Umwelt und Gesundheit

Von Prof. Dr. Bannwarth

Erschienen am 9.7.21 im KStA zum Artikel „Sulfat macht den See nicht sauer“ vom 29.6.21

Sulfat und Schwefelsäure sind nicht dasselbe

Richtig: Sulfat macht den See nicht sauer. Aber nicht nur, weil das „Wasser mit Sulfat vom Tagebau wegfließt“, sondern weil Sulfat keine Säure ist und kein Wasser sauer machen kann. Genauer hätte man schreiben können: Im Boden, den die Bagger freigelegt haben, befinden sich Pyrit-Einschlüsse (Eisen-Schwefel-Verbindungen). Durch die Freilegung kommen sie mit Sauerstoff in Kontakt und werden oxidiert. Dabei entsteht Schwefelsäure und somit auch Sulfat.

Für den Säurecharakter ist nicht das Sulfat [SO4]2−, sondern die Schwefelsäure H2SO4 die Ursache. Sulfat und Schwefelsäure sind nicht dasselbe. Solche Kommentare könnte man als Spitzfindigkeiten abtun. Aber wenn man Sulfat fälschlicherweise als Säure versteht, wird man Sulfat oder auch das Calcium-Salz des Sulfats, den Gips, im Bereich Umwelt und Gesundheit nicht richtig in seiner Funktion und Wirkung verstehen, einsetzen und nutzen können. Wenn man Sulfat als Säure versteht, wird man es verständlicherweise nicht gegen die Bodenversauerung oder zur Bekämpfung der Aluminium-Toxizität von Waldböden einsetzen wollen.

Leider haben auch anerkannte Forstexperten Probleme damit, Sulfat nicht als Säure zu begreifen. Das bedeutet, dass Chancen und Möglichkeiten, dem Wald und dem Klima angemessen zu helfen, nicht aufgegriffen werden, obwohl sie dringend nötig wären. So wäre zu erwarten, dass Sulfat die Aluminium-Toxizität in Unterböden der Wälder mindert, weil es toxische Aluminium-Ionen AI3+ bindet. So könnten die Wurzeln besser in die Tiefe wachsen, Bäume könnten besser mit Wasser versorgt werden, so dass die klimabedingten Trockenphasen besser überstanden werden könnten. Das wäre ein effektiver Beitrag zur Erhaltung der Wälder und des Klimas.

Wer Sulfat als Säure versteht, wird zudem auch nicht verstehen können, warum die besten Mineralwässer (zum Beispiel Steinsieker) bei hohen Sulfat-Gehalten von 1,34 g/l förderlich für die Gesundheit sind, und auch nicht verstehen, dass Mineralwässer bei solch hohen Sulfat-Konzentrationen nicht sauer sind.

Dass man von den hohen Sulfat-Werten der Mineralwässer meistens schon auf einen hohen Gehalt an wichtigen Alkali- oder Erdalkali-Ionen schließen kann, müsste zu den Grundlagen der Gesundheitserziehung gehören. Es wäre für die Gesundheit der Menschen und die Erhaltung der Wälder und des Klimas wichtig, dass das chemische Basiswissen für Umwelt und Gesundheit schon in der Schule vermittelt und in der Presse entsprechend berücksichtigt und gewürdigt wird.

KStA-09.07

Mikrolithographie – Kerntechnologie einer Chip-Fabrik im Rheinischen Revier ansiedeln (IC-Fab)

Bild: ASML-Group

MEDIENMITTEILUNG 4/2021
Bergheim/Pulheim/Grevenbroich/Neuss, 4. Mai 2021

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Marc Buttmann
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel MdL a.D.
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump LR a.D.
Guido van den Berg MdL †
Ernst-Martin Walsken MdL a.D.

Während es aufgrund von anhaltendem Chip-Mangel zu weiteren Produktionsausfällen kommt, verhandeln Regierungsvertreter wieder mal mit ausländischen Chip-Produzenten, statt auf die heimischen Kapazitäten zu schauen und sich auf Sicht unabhängig zu machen. „Da brauchen wir uns nicht verstecken“, so Prof. Dr. Manfred Schrey, Mitglied der Initiative „Kohlenstoffrevier“: „Ich war Spezialist für Mikrolithographie, der Kerntechnologie für die Herstellung von integrierten Schaltkreisen sogenannten Mikrochips. Ich habe 460 Diplomarbeiten betreut in „Microchip-Production Technology“. Statt Köln machte Dresden das Rennen und einer der Absolventen von Prof. Schrey, Mark Staples, hat dort eine TOP-Position. Heute noch bekommt Prof. Schrey lobende Rückmeldungen aus dem Kreis der CEOs der Industrie. Zum Beispiel Infineon: „Herr Prof. Schrey, Sie haben uns immer hervorragende Mitarbeiter geliefert.“ Prof. Schrey unterstützt das Projekt der Chipfabrik im Rheinischen Revier und hat bereits das Firmen-Kürzel „IC-Fab-Area“ parat. Der zentrale Baustein einer solchen Fabrik sind die Belichtungsmaschinen der niederländischen ASML-Gruppe (Eindhoven). Prof. Schrey: „Die Nummer 1 der step and repeat Belichtungsgeräte – sozusagen die Ecke rum.“

Bild: ASML-Group

Auch Dr. Dieter Ostermann, CEO der neoxid group in Neuss und Mitglied der Kohlenstoff-Initiative,  unterstützt das Anliegen: „Auch wir kommen mittlerweile immer schwerer an verschiedene IC-Bauteile heran und müssen wohl im kommenden Monat die Produktion herunterfahren.“ Die neoxid group ist Weltmarkt-Technology-Führer bei der Herstellung wichtigster Wasserstoff-Komponenten.

In einer Chip-Fabrik arbeiten rund 2.000 Ingenieure und etwa 600 Arbeiter mit sehr hohem Einkommen. Das Gesamt-Invest liegt in einer ersten Stufe bei 2-4 Mrd. Euro bei einer Förderungsquote der EU von 40 Prozent. Prof. Schrey: „Wir bitten den Wirtschaftsminister von NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart um ein Gespräch.“ Kommt eine solche IC.Fab-Area, dann siedeln sich Zulieferfirmen mit an. Zulieferfirmen und Chip-Produzenten benötigen gut ausgebildete Mitarbeiter. Diese können die RWTH-Aachen, TH-Köln, Uni-Duisburg-Essen ausbilden und weitere in der Nähe – und nicht zu vergessen unser gemeinsames „Institut of Technology (RIT) in Gründung.

Das Rheinische Revier muss endlich – entgegen der bisherigen Wirtschaftspolitik – zukunftsfest werden. Die Zukunft ist Digitalisierung, Computerisierung der Welt. Und dies beginnt mit der neuesten Technologie, der Herstellung von Chips im Nanometer-Bereich deutscher/europäischer Unternehmen.

Horst Engel, Sprecher der Kohlenstoff-Initiative: „Die Ansiedlung im Rheinischen Revier, wie bereits in einem Brief an die Präsidentin der EU-Kommission, Frau Dr. Ursula von der Leyen, vorgeschlagen (siehe Anlage), muss bei der NRW-Landesregierung oberste Priorität haben.“

gez.: Horst Engel (Sprecher)

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Rheinisches Revier-Strukturwandel; Chip-Fabrik im Rheinischen Revier errichten

Link zum Medienbericht: EU plant Allianz gegen den Chipmangel

MEDIENMITTEILUNG 3/2021
Bergheim/Pulheim/Grevenbroich/Neuss, 3. Mai 2021

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Marc Buttmann
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel MdL a.D.
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump LR a.D.
Guido van den Berg MdL †
Ernst-Martin Walsken MdL a.D.

Sehr geehrter Frau Dr. von der Leyen,

wir unterstützen Ihre Initiative zur Errichtung einer Chip-Fabrik in Europa und regen an diese Chip-Fabrik im Rheinischen Revier zu errichten. Große und beinahe noch leere Industrieflächen sind vorhanden – z.B. an den Kraftwerks-Standorten Bergheim-Niederaußem und Grevenbroich-Frimmersdorf – jeweils mit Gleisanschluss an das internationale Schienennetz.

Begründung:

Die Corona-Pandemie hat schonungslos die europäischen Defizite offengelegt – von Low-Tech (Masken) bis High-Tech (Chips). Hier muss sich das „alte Europa“ (Zitat von 2003 von US-Verteidigungsminister Minister Donald Rumsfeld) endlich von, Taiwan, Südkorea, Japan und China emanzipieren. Rund 80 Prozent der weltweiten Chips-Produktion stammen aus diesen Ländern. Wegen der geopolitischen Lage auf Dauer problematisch. Neue und geeignete Industrieflächen auszuweisen würde Jahre dauern. Vorhandende Industrieflächen im Bereich der Braunkohlekraftwerke stehen zur Verfügung. EU-Kommissar Breton soll laut Medienberichten Gespräche mit Intel, Samsung und TSMC/Taiwan führen. TSMC ist weltweit der zweitgrößte Halbleiter-Hersteller. Es wird befürchtet, dass der aktuelle Chip-Engpass bis 2023 anhalten wird.

Über eine positive Nachricht würden wir uns freuen.

gez.:                                             
Horst Engel   (Sprecher)

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Rheinisches Revier: Über-schneller Internet-Knoten und ultrasichere Cloud kommen

MEDIENMITTEILUNG 2/2021
Bergheim/Pulheim/Grevenbroich/Neuss, 23. April 2021

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Marc Buttmann
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel MdL a.D.
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump LR a.D.
Guido van den Berg MdL †
Ernst-Martin Walsken MdL a.D.

Die „Initiative Kohlenstoffrevier“, gegründet 2018, hatte für den Strukturwandel im Rheinischen Revier, in einem intensiven Schriftverkehr seit Februar 2020, mit Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, für aktive und interessierte Unternehmen, die stark von über-schnellen Verbindungen ins Internet abhängen, einen eigenständigen

Internet-Knoten im Rheinischen Revier

und eine ultra-sichere

Cloud

beantragt. Das Projekt wurde bei der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) sogar schon am 22.10.2019 angemeldet; siehe Anlage.

Internet-Knoten und Cloud, so aktuell Minister Pinkwart, nach Auswertung einer Studie, sollen kommen. Horst Engel, Sprecher der Initiative Kohlenstoffrevier: „Ein schöner Erfolg für unsere Bemühungen, die wir natürlich fortsetzen. Wir bedanken uns bei den Kommunen, den mittelständischen Betrieben und bei RWE. Sie haben uns auf diesem erfolgreichen Weg begleitet.“ 

„Dieser über-schnelle Internet-Exchange Point (IXP) muss technisch so ausgelegt werden, dass für die Unternehmen im Rheinischen Revier eine hochsichere Verbindung ins Internet gewährleistet ist und Manipulationen, Abhören und Ausspionieren von Daten sehr stark erschwert werden“, so Prof. Dr. Hartmut Pohl, Mitglied der Initiative. Die ultra-sichere Cloud wird von Unternehmen, die im Rheinischen Revier investieren wollen, als Rechenzentrum für eine europäisch, nationale, hoch-sichere Informationsverarbeitung gefordert. Die Initiative geht von einer europäischen Ausschreibung aus. Als Unternehmensform kann sie sich das Genossenschaftsprinzip vorstellen.

Für die Realisierung pflegt die Initiative enge Kontakte zu mittelständischen Betrieben, zu den vom Strukturwandel betroffenen Kommunen, zu RWE und zu den Kammern. Engel: „Für die endgültige Standortentscheidung müssen die Kommunen und RWE frühzeitig eingebunden werden.“

Beste Grüße,
gez.: Horst Engel
(Sprecher)

Anlage:

Mit Brief vom 27.2.2020 haben wir Herrn Minister Pinkwart 25 Projekte zur  Förderung/Realisierung vorgeschlagen. Darunter mit den lfd. Nummern:

19. „Europäische/Nationale Cloud im Rheinischen Revier ansiedeln“:
federführend Prof. Dr. Hartmut Pohl bei der ZRR angemeldet 16.01.2020. Kurz-Dossier liegt vor.

20. „Cloud-City –   Ressource und Schutzschirm zugleich“
federführend Prof. Dr. Hartmut Pohl bei der ZRR angemeldet 22.10.2019. Kurz-Dossier liegt vor.

25. „Überschneller Internet-Anschluss des Rheinischen Reviers“
federführend Prof. Dr. Harmut Pohl. Bei der ZRR angemeldet 26.02.2020. Kurz-Dossier liegt vor.

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Neuer Hub der Pharma-Industrie im Rheinischen Revier angeregt

MEDIENMITTEILUNG 1 / 2021
Rheinisches Revier

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump
Guido van den Berg MdL †

Mit einem Brief an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet hat heute die ehrenamtliche und überparteiliche Initiative „Kohlenstoffrevier“ einen neuen Hub für Unternehmen der Pharma-Industrie, im Rheinischen Revier, mit folgender Begründung angeregt.

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Erfahrungen, der daraus resultierenden Intention strategischer und systemrelevanter, sicherer Produktion von Arzneimitteln und Schutzausrüstungen sowie deren sofortiger Verfügbarkeit, beantragen wir, hier, im größten Chemiedreieck Europas, einen neuen Hub für Unternehmen der Pharma-Industrie anzustoßen und zu entwickeln – zu forderst natürlich gegen Covid-19 und seine Mutationen. Jeder Tag, der uns diesem Ziel näher bringt zählt – auch für neue Arbeitsplätze. Vorhandene Flächen und Infrastruktur haben Anschluss an die Welt.

Verbunden mit allen guten Wünschen für 2021,
beste Grüße
gez.: Horst Engel

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Forschung und Entwicklung werden junge Leute faszinieren

MEDIENMITTEILUNG 9 / 2020
Rheinisches Revier/Rhein-Kreis-Neuss (RKN)/ Grevenbroich, Neuss und Rhein-Erft-Kreis (REK), Bergheim und Pulheim

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump
Guido van den Berg MdL †

„Das Fächerangebot der konzipierten Hochschule „Rheinisches Institute of Technology (RIT)“ stößt schon jetzt mit ihren faszinierenden Forschungs- und Entwicklungsthemen auf sehr starkes Interesse Jugendlicher (Wasserstoff, IT-Sicherheit/Informatik, Agrobusiness, Angewandte Chemie) und auch auf breite Zustimmung bei vor allem innovativer, kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) mit denen wir im Gespräch sind“, so Professor Dr. Hartmut Pohl. Er konzipiert federführend das Konzept dieser anwendungsorientierten Hochschule. Damit können die KMU des Reviers den erforderlichen wissenschaftlich gut ausgebildeten Nachwuchs hier gewinnen.

Das ,Wirtschafts- und Strukturprogramm für das Rheinische Revier 1.0‘ hat 2019 nämlich einen erheblichen Verlust von jungen Menschen in der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen festgestellt. Sie wenden sich den traditionellen Hochschulstandorten außerhalb des Reviers zu und sind dann meist für das Revier verloren. Dem soll die geplante Hochschule durch ein für junge Menschen faszinierendes Fächerangebot entgegenwirken.

Gesetzliche Unterstützung

Das am 3. Juli 2020 vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ folgt der Empfehlung des Bundestagsausschusses Wirtschaft und Energie in § 4 aaa) Absatz 1 Nummer 7 – Zitat:

Nummer 7 wird wie folgt gefasst: „7. Infrastrukturen für Forschung, Innovation und Technologietransfer sowie ergänzende betriebliche Aus- und Weiterbildung,“.

Genau das hatte unsere Initiative „Kohlenstoffrevier“ im Frühjahr 2020 mit  Anregungen an den NRW-Landtag – wegen der Zuständigkeit des Bundesrates – und an den Deutschen Bundestag für die zweite Lesung im Gesetzgebungsverfahren eingebracht. „Damit ist die Hochschule gesetzt“, so Horst Engel Gründer und Sprecher der Initiative Kohlenstoffrevier.

Die Initiative geht davon aus, dass die NRW-Landesregierung zeitnah und auch mit dem Bund klärt, wie jetzt das geordnete Zulassungsverfahren gestaltet wird und wie die Finanzierung erfolgt – aus Landes- oder aus Bundesmittel oder aus einem gemeinsamen Topf, so die Initiative. Unterdessen setzt die Initiative mit Kooperationspartnern und Kommunen die Detailplanung fort. Hochschul-Abteilungen sind in Grevenbroich,  Neuss, Bergheim und Pulheim geplant. Das sind gleichzeitig auch die Standorte der innovativen Betriebe, die konkret Angebote über praktische Ausbildungsplätze und Nutzung von Werkstätten, Laboren und Integration neuer Gründerzentren,  angeboten haben.

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

ANLAGE

Je nach Finanzierung könnte auch mit Studiengang zu Ziffer 04  im Frühjahr 2021 gestartet werden.

Studiengänge

01 Wasserstoff-Technik©  – Neuss und Pulheim
(Hydrogen Techniques)

Der Rhein-Kreis-Neuss, die NRW-Wasserstoff-Modellregion, wird mit diesem Studiengang wissenschaftlich unterstützt, um wirksame CO2-neutrale, emissionsarme und energieeffiziente Technologien für den Energie- und Mobilitätsbereich zu generieren. Der Welt-Technologie-Führer für Wasserstofftechnik hat seinen Standort in Neuss und will eng mit der Hochschule kooperieren und Studienplätze bereithalten. Der in Neuss etablierte „Gesprächskreis Wasserstoff“ unterstreicht den Forschungsbedarf und wird unterstützt.  

Wasserstoff wird nach Überzeugung der EU und der Bundesregierung ein Energieträger der Zukunft, da er die multi-funktionale Basis darstellt, um die Sektoren Industrie, Verkehr und Verbraucher mit dem Stromsektor und dem Klimaschutz zu koppeln. Dieser Studiengang soll national mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen als auch mit dem entstehenden „Helmholtz-Cluster für nachhaltige und infrastrukturkompatible Wasserstoffwirtschaft“ in Jülich vernetzt werden.

Im Bereich „Drive-Systems“ (Wasserstoff-Antriebe in verschiedenen Kombinationen und Batterie-Antrieben) ist an eine Kooperation mit der Automobilindustrie gedacht, so dass ein ergänzender Standort für die praktische Ausbildung in Pulheim, mit seiner Tradition als „Ford-Stadt“ geplant ist.

02 Agro-Business©  – Grevenbroich
(Aquaponik, Limnologie, Bodenrekultivierung, Bodenschutz, Medizinprodukte – evtl. Kooperation mit RWE)

Studiengang für ein kontrolliertes Kreislaufverfahren mit kombinierter Produktion regionaler Lebensmittel wie Fisch, Krustentiere, Salzwiesenkräuter, Algen und zusätzlich Wattwürmer. Die nachhaltige Alternative  zur  Überfischung und Ausbeutung der Weltmeere.

Aquaponik ist ein Ansatz, der Aquakultur mit Hydroponik unter einem Dach mit einem gemeinsamen Wasserkreislauf verbindet mit den Untersuchungszielen, Grenzen und Möglichkeiten geruchsfreier, bodenverbessernder und bodenschützender Dünger aus biogenen Reststoffen, Gärresten, Gülle oder Klärschlamm (und Braunkohle) inklusive Gewinnung von Huminstoffen und Wertstoffen; Aufbau von wertvollem CO2-bindenden Humus.

Dieser Studiengang ist international ausgerichtet. Zu Professoren der Universitäten Mailand, Bologna Pisa, bestehen intensive Arbeitskontakte; Blockveranstaltungen in englischer Sprache sind  vereinbart, Mehrfachabschlüsse sind vorgesehen.

03 Angewandte Chemie© – Bergheim
(Instrumental Analytics and Lab Digitalisation – evtl. Kooperation mit RWE) 

Die Instrumentelle Analytik übernimmt insbesondere in den modernen chemisch-pharmazeutischen und biotechnologischen Forschungs- und Entwicklungsfeldern eine zentrale Rolle. Nahezu alle Analysetechniken der Spitzenforschung und -entwicklung, sowie der Produktkontrolle sind heutzutage instrumentell ausgerichtet und damit auch hochgradig digitalisiert. Ein einzigartiges Spitzenlabor hat seinen Sitz in Bergheim, will eng mit der Hochschule kooperieren und für die duale Ausbildung Studienplätze und Laborkapazität bereitstellen. Schwerpunkt sind Hightech-Verfahren der physikalisch-chemischen und physikalisch-biologischen Analytik.

04  IT-Sicherheit© –  Grevenbroich
(Digital Security)

Je nach Finanzierung kann der Start der Hochschule mit diesem Studiengang, entsprechend dem Bedarf der Unternehmen und als Keimzelle, für eine Industrie sichererer Informationsverarbeitung beginnen. Eine Ausbildung zum Fachinformatiker/-in – Fachrichtung IT-Sicherheit – ein neues Berufsbild –  ist beabsichtigt.

In der digital vernetzten Welt braucht es wirksame sichere Schutzmaßnahmen gegen Angriffe aus dem Internet auf die Informationstechnik von Unternehmen, Behörden und Privaten – also für die Implementierung des technischen Datenschutzes und insbesondere zum Schutz vor Ausspähung von Betriebsgeheimnissen. Ein Hackerangriff auf das Lukaskrankenhaus in Neuss ist dort noch in guter Erinnerung. Aufbauend auf den Grundsätzen der IT-Sicherheit werden daher heute noch wenig erforschte und entwickelte gehärtete Sicherheitsmaßnahmen entwickelt für die Information Technology (IT), Office Technology (OT) und für spezielle Bereiche wie dem Internet of Things (IoT) und dem Industrial Internet of Things (IIot) in Hardware, Software, Firmware, Microcode sowie in mobilen Apps, medizinische Anwendungen und Geräte bis hin zu Haushaltsgeräten.

Zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit über einen kurzfristigen Bedarf hinaus ist es unverzichtbar, den Studiengang international zu vernetzen mit Hochschulen wie insbesondere in den USA (California State University Monterey Bay (CSUMB), Georgetown University) und Israel (Ben-Gurion University); ggf. auch mit Hochschulen in Russland, China und Japan. Arbeitskontakte liegen vor, gemeinsame Forschungsprojekte werden entwickelt, Doppelexamen für die Studierenden werden angeboten..

Rheinisches Institute of Technology (RIT) in Gründung

MEDIENMITTEILUNG 8 / 2020
Rheinisches Revier/Rhein-Kreis-Neuss (RKN)/ Grevenbroich, Neuss und Rhein-Erft-Kreis (REK), Bergheim und Pulheim

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump
Guido van den Berg MdL †

Auf der Basis des am 3. Juli 2020 vom Deutschen Bundestag in zweiter Lesung verabschiedeten „Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen“ plant die Initiative „Kohlenstoffrevier“, mit Kooperationspartnern und Kommunen, die Errichtung einer anwendungsorientierten Hochschule kreisübergreifend, im südlichen Rhein-Kreis-Neuss und im nördlichen Rhein-Erft-Kreis, auf der bedeutenden Ostseite des Rheinischen Reviers. Sie soll dazu beitragen, dem Revier – Heimat von 2,46 Millionen Bürgern – ein überregional bedeutsames Profil in den Bereichen Wissenschaft, angewandten Forschung und Entwicklung zu geben und damit „Infrastrukturen für Forschung, Innovation und Technologietransfer zu errichten sowie ergänzende betriebliche Aus- und Weiterbildung“ zu erschließen – so der Gesetzestext.

Das Wirtschafts- und Strukturprogramm für das Rheinische Revier 1.0‘ hat einen erheblichen Verlust durch Binnenwanderung in der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen festgestellt. Dem soll die Hochschule entgegenwirken.

Das Studienprogramm wurde mit Unternehmen besprochen und wird ergänzend mit Kammern und Verbänden und ggf. auch mit den dem Rheinischen Revier benachbarten Hochschulen und auf der Basis des NRW-Hochschulgesetzes in enger Abstimmung mit der NRW-Landesregierung abgestimmt.

Die Planung aus dem Frühjahr wird jetzt verfeinert und vertieft. Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen wurde um ein erstes Gespräch gebeten.

Hintergrund:

Die Initiative „Kohlenstoffrevier“ hat sich im Frühjahr 2020 mit ihrer Planung zur Errichtung einer Hochschule im Revier im Ergebnis erfolgreich an den NRW-Landtag und an den Deutschen Bundestag an der zweiten Lesung des Gesetzgebungsverfahrens zum „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ beteiligt. Über eine Veröffentlichung würden wir uns freuen.

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Deutscher Bundestag hat entschieden.
Rheinisches Institute of Technology (RIT) nimmt nächste Hürde

MEDIENMITTEILUNG 7 / 2020
Rheinisches Revier – Strukturwandel

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel
Dr. B. Edalat
RA Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump
Guido van den Berg MdL †

Wie Horst Engel, Sprecher der Initiative Kohlenstoffrevier erklärte, „hat heute der Bundestag in den Braunkohlegesetzen beschlossen, für das Rheinische Revier Institutionen wie unser Fachhochschul-Projekt, das RIT, zu fördern.

So heißt es in den neuen Gesetzen des Bundestages: „…Infrastrukturen für Forschung, Innovation und Technologietransfer sowie ergänzende betriebliche Aus-und Weiterbildung sollen gefördert werden“. Das ist die anwendungsorientierte Fachhochschule (FH) – unser RIT.

Gerade für die Unternehmen, die bereit sind, in die betriebliche Aus- und Weiterbildung einzusteigen, wird das Gesetz Freude auslösen, vor allem in Städten auf der Ostseite des Reviers, für die eine FH-Abteilung vorgesehen ist, wie Grevenbroich, Neuss, Bergheim und Pulheim.

Die bereits der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) vorgelegte Projektskizze kann jetzt, in enger Abstimmung mit der NRW-Landesregierung, so  verfeinert und vertieft werden, dass sie einerseits den Voraussetzungen des NRW-Hochschulgesetzes entspricht und andererseits auch die Förderkriterien erfüllt. Mit dem neuen Studienangebot soll am Ende der Brain Drain, der Verlust an jungen Leuten im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, im Rheinischen Revier aufgehalten werden.

Hintergrund:

Fünf innovative Betriebe, die die Initiative Kohlenstoffrevier erfolgreich begleitet hat, haben schon erklärt Studienplätze für RIT bereitzustellen. Sie freuen sich seit Ende Mai über den ersten Förderstern der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR). Daraus erklärt sich auch die beabsichtigte Verortung der geplanten FH-Abteilungen.

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Einigung zwischen RWE und Bundesregierung wird begrüßt

MEDIENMITTEILUNG 6 / 2020
Grevenbroich / Neuss / Bergheim / Pulheim

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Prof. Dr. Michael Bäcker
Dr. Hans J. Diehl
Horst Engel
Dr. B. Edalat
Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump
Guido van den Berg MdL †

Horst Engel, Sprecher der Kohlenstoffrevier Initiative, begrüßt die Einigung zwischen RWE und der Bundesregierung über Entschädigungszahlungen für die vorzeitige Stilllegung von Braunkohlekraftwerken.

Dass die Parteien die Form eines öffentlich rechtlichen Vertrages gewählt haben, findet Engel schon deshalb gut, weil seine Initiative bereits früh diesen Weg vorgeschlagen hatte. Dieser Weg ermöglicht es, auf wirtschaftliche Veränderungen flexibler reagieren zu können als der Weg eines Gesetzes.

Engel: „Eine Vereinbarung zwischen Bund und RWE erlaubt es auch, dass die NRW-Landesregierung noch zusätzlich und ergänzend Vereinbarungen mit RWE schließen kann, um für Projekte zu sorgen, um im Rheinischen Revier Arbeitsplätze in ökologisch nützlichen Geschäftsfeldern zu schaffen“.

Diese Chance ergibt sich auch aus dem NRW BergGesetz.

Die Initiative Kohlenstoffrevier setzt dabei weiter auf eine zügige Verabschiedung des Kohle-Ausstiegsgesetzes Anfang Juli durch Bundestag und Bundesrat. „Wegen Corona sind wir schon genug in Verzug gekommen“, so Engel.

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111

Erfolg für Kohlenstoffinitiative: Fünf von acht Förderanträgen mit „Fördersternchen“ erfolgreich

MEDIENMITTEILUNG 5 / 2020
Grevenbroich / Neuss / Bergheim / Pulheim

Prof. Dr. Horst Bannwarth
Horst Engel
Dr. B. Edalat
Rainer Linke
Dr. Dieter Ostermann
Prof. Dr. Hartmut Pohl
Dr. Axel Römer
Dr. Achim Rohde
Prof. Dr. Manfred Schrey
Werner Stump
Guido van den Berg MdL †

Der ZRR-Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung vom 26. Mai 2020 folgende erste „Fördersternchen“ vergeben:

  1. Fachbereich Energiesystem der Zukunft: „Aufbau eines Produktionsbetriebes für solarthermische Schlüsselkomponenten auf Aluminiumbasis“, in Neuss (Dr. Dieter Ostermann in Kooperation mit Prof. Dr. Michael Bäcker).
  2. Fachbereich Wasserstoffrevier: „Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft – Weiterentwicklung und Herstellung von Wasserstoff-Sensoren und Wasserstoff-Brenner als Schlüsselkomponenten einer   Wasserstoffwirtschaft“, in Neuss (Dr. Dieter Ostermann, Geschäftsführer der hydrogen sensors GmbH).
    Dr. Dieter Ostermann: „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidungen. Wasserstoff ist die Kohle der Zukunft. Wir unterstützen den Nordwesten Deutschlands, der mit dem H2-Projekt „Hyways for Future“ zum Wasserstoff-Hub in Deutschland werden will. Gleichzeitig beliefern wir verschiedene Automobilhersteller und Mobilzulieferer im Süden Deutschlands. Nun ist das Rheinland, bzw. das Rheinische Revier, auch hier auf dem richtigen Weg. Was fehlt ist die Hochschule. Das schaffen wir aber auch noch.“
  3. Fachbereich Ressourcen und nachhaltige Stoffströme: „Interkommunales Projekt INKA: terra nova „Klimahülle“, in Bergheim (Werner Stump Landrat a.D.).
    Werner Stump: „ Wichtig ist, dass wir für die fortfallenden Arbeitsplätze neue Arbeitsplätze schaffen. Dazu gehört auch die speziell ausgerichtete Hochschulbildung, die die qualifizierten Arbeitnehmer für den Wirtschaftsplatz an Rhein und Erft sichert.“
  4. Fachbereich Bioökonomie und ökologische Nachhaltigkeit: „Huminstoffproduktion aus biogenen Reststoffen“, Rhein-Kreis Neuss (Marc Buttmann, in Kooperation mit Rainer Linke und Dr. Horst Meyrahn)
    Marc Buttmann, Geschäftsführer TerraNova Energy GmbH: „ Wir werden am Standort Rhein Neuss hocheffektive Biostimulanzien für eine nachhaltige Agrarwirtschaft herstellen – und dies erstmalig aus Basis nachwachsender Rohstoffe.“ Mit den Projekten Aquaponik (Güllenutzung), federführend Reiner Linke und Dr. Horst Meyrahn ist bereits eine Kooperation geplant.
  5. Fachbereich Wissens- und Arbeitsstandorte: „Errichtung eines Großlabors für Spitzenanalytik mit bis zu 200 Arbeitsplätzen im Rheinischen Revier“ in Bergheim (Dr. Axel Römer).

„Unsere Freude ist riesengroß. diesen ersten Schritt zu einer Förderung erfolgreich getan zu haben. Die einen beschleichenden Investitionsängste, die man bei erheblichen Wachstumsabsichten immer entwickelt, werden hiermit reduziert. Wir von A&M werden jetzt unbeirrt unseren Wachstumspfad, hier im Rheinischen Revier weiter verfolgen, so Dr. Axel Römer (A&M und Mitglied der Kohlenstoffrevierinitiative.

Horst Engel, Sprecher der Initiative Kohlenstoffrevier: Wir gratulieren und teilen die Entscheidungen der ZRR. Der Anfang für den Strukturwandel ist gemacht.“

Mit den geförderten Initiativen werden die für die Hochschule „Rheinisches Revier of Technology (RIT)“ vorgesehenen Labore und Ausbildungsbetriebe gefördert. Die vorliegende Projektskizze für die Hochschule wird auf dieser Basis weiter verdichtet. Prof. Dr. Hartmut Pohl: „Da sind wir dran. Am 15. Juli 2020 haben wir hierzu schon ein Gespräch mit der Regierungspräsidentin Giesela Walsken terminiert. Wiedervorlage zur Förderung August 2020.

„Wir setzen auf funktionierende Märkte und Unternehmen und damit auf Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft, flankiert von einer anwendungsorientierten Hochschule mit den MINT-Fächern im Bachelor- und Master-Studienangebot“, so Dr. Achim Rohde, Regierungspräsident a.D. , Mitglied der Kohlenstoffrevier-Initiative. Wie die Digitalisierung ist, zeigt sich in Corona-Zeiten mit Home-Office, Home-Schooling, E-Learning, Telefon- und Video-Konferenzen. Deshalb bleiben die Digitalisierungsthemen der Kohlenstoffinitiative Cloud (Rechenzentrum und Internetknoten) auf der Tagesordnung in Grevenbroich. Auch hier wird die Kohlenstoffinitiative die Projektskizze weiter verdichten.

Medienkontakt: Horst Engel – Mobil: 0172-2902111